Handball SG Greifswald – HSV Greif Torgelow 43:11 (23:6)Den höchsten Heimsieg in der Vereinsgeschichte konnten am vergangenen Samstag die Männer der Handball SG einfahren. Sie bezwangen in einer sehr einseitig geführten Partie, die Mannschaft aus Torgelow mit 43:11. Damit konnten sich die Greifswalder ein üppiges Polster für ihr Torverhältnis erspielen. Von Beginn an dominierten sie die Partie. Nach dem 1:1 legten sie den ersten Zwischenspurt ein und gingen in der 6. Minute mit 6:1 in Führung. Bis zur 14. Minute verdoppelten beide Teams ihre Torausbeute und folgerichtig erschien das 12:2 auf der Anzeigetafel. Damit war die Entscheidung eigentlich schon gefallen. Die Torgelower waren zwar bemüht, ihre Angriffe erfolgreich abzuschließen, aber ihnen fehlten an diesem Tag einfach die personellen und spielerischen Mittel um die Partie auch nur ansatzweise offen zu gestalten. So bauten die Hausherren ihren Vorsprung kontinuierlich aus und gingen kurz vor dem Halbzeitpfiff mit 23:6 in Führung. Trotz des deutlichen Torepolsters forderte Trainer Krabbe von seinen Männern das Tempo weiter hoch zu halten, denn um sich die Chance auf den 2. Tabellenplatz zu wahren, benötigen sie ein gutes Torverhältnis. Nach dem Wiederanpfiff war zu erkennen, dass die Gäste ihre Abwehrarbeit verbesserten, denn die Greifswalder mussten etwas mehr investieren um ihre Tore zu erzielen. Dennoch ging man in der 38. Minute beim Stand von 28:8 erstmalig mit 20 Toren in Führung. Bis zur 49. Spielminute folgten dann 8 weitere Treffer ohne Gegentor (36:8). Der 40. Treffer für die Greifswalder fiel dann in der 54. Minute zum 40:10. Beim Stand von 43:11 wurde die Partie von den kaum geforderten Unparteiischen beendet. Am kommenden Samstag steht das letzte Auswärtspiel der Vorrunde in der Verbandsliga auf dem Programm. Gegen die heimstarken Warener werden die Spieler der Handball SG wohl mehr gefordert werden als am vergangenen Wochenende gegen Torgelow.7-Meter: Greifswald 5/2; Torgelow 3/1
2-Minuten: Greifswald 2, Torgelow 5Handball SG spielte mit: Giebner, Germans, Schulz (5), Kruppa (4/1), Effer (3), Zirzow (4), Dietrich (9), Uecker (13/1), Mouginot (4), Rokicki (1), Wodke (n.e.)(c) Fotos: Werner Franke














